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Ausgehend von einem 1 ½ -tägigen Pädagogischen Tag im Oktober 2001 und seiner Fortsetzung im Oktober 2002 zeichnete sich ein kontinuierlicher Schulentwicklungsprozess ab mit dem Ziel der Neuorientierung der Unterrichtsarbeit:
Die Kolleg/innen der Grundschule haben seit dem Schuljahr 2002/03 den Prozess des Projektlernens über den Ausbau von Lernwerkstätten (Lernwerkstätten) kontinuierlich fortgesetzt. Für diese Lernwerkstätten wurden Themen fächerübergreifend so aufgearbeitet, dass sich die Schüler selbstständig und eigenverantwortlich damit auseinander setzen können. Dabei können die Schüler in der Regel selbst wählen, ob sie eine Aufgabe alleine oder mit einem Partner erledigen wollen. Lediglich bei Aufgaben, bei denen Partner- oder Gruppenarbeit erforderlich oder sinnvoll ist, sind feste Angaben zur Sozialform gemacht. Um störungsfrei zu arbeiten sind folgende Regeln erforderlich:
Inzwischen liegen umfangreiche Materialsammlungen zu folgenden Themen vor:
Sie werden ständig ergänzt und überarbeitet. Interessant ist , dass sich eine lebendige Unterrichtskultur auf den Fluren des Schulhauses eingebürgert hat, die störungsfrei verläuft und viele Anregungen bietet.
Im Schuljahr 2003/04 wurden erstmals über klassenübergreifende Projektangebote (Ateliers) neue Elemente für den neuen Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur erprobt und Erfahrungen hinsichtlich der Bewertungsmöglichkeiten gesammelt.
Ateliers sind Wahlangebote für Schülerinnen und Schüler aus dem Fächerverbund Mensch Natur Kultur mit den Schwerpunkten naturwissenschaftliche Phänomene und Experimente, Bildhafte Kunst und Musik.
Die Ateliers sind in Tertialen angelegt und schließen mit einem Zertifikat und einer Präsentation ab.
Im Schuljahr 2004/05 wurde das Konzept leicht abgewandelt, indem die Klassenstufen 1 und 2 sowie 3 und 4 zusammengelegt wurden. Das Atelierangebot ist Bestandteil des Schulcurriculums.
Ein weiterer Schwerpunkt unseres Schulcurriculums liegt in der Förderung der Lesekompetenz (Lesekompetenz) unserer Schüler/innen. Wesentliche Elemente sind:
Übergreifendes Projekt im Schuljahr 2002/03 war die intensive Arbeit mit Schülern und Eltern mit dem Ziel einer gemeinsam erarbeiteten pädagogische Hausordnung. Dahinter steckt ein pädagogisches Programm der Schule: Wie müssen wir miteinander umgehen, so dass sich alle wohlfühlen können und ungestört lernen können? ( Pädagogische Schulordnung)
Sie hat in unserer Unterrichtsarbeit einen sehr hohen Stellenwert, weil viele unserer Schüler heute aufgrund ihrer Sozialisation sonst kaum mit ihr in Berührung kämen:
Medienkompetenz
Schon seit etlichen Jahren stehen in verschiedenen Klassenzimmern ab Klasse 2 zwei oder mehr PCs. Sie werden von unseren Schülern wie selbstverständlich angenommen. Neue und ansprechende Lernsoftware bietet andere Zugangsformen zum Wissenserwerb und Übungsmöglichkeiten. Das wird durch das schuleigene Netz noch deutlich verbessert werden können.
Das Kollegium der Grundschule beschäftigt sich im Schuljahr 2001/02 sehr intensiv mit dem Thema AD(H)S.
Wichtig sind die rechtzeitige Diagnose, die Elternarbeit und die Einbindung von Therapeuten.